Publikationen


 

Gerechtigkeit und Kinderrechte Kopiervorlagen
Themenbände Ethik/Philosophie
Grundschule
Klasse 3/4

Autor: Helmut Engels
Herausgeberin: Barbara von Brüning
Verlag: Cornelsen: Scriptor 2018

Einband/Seiten: Geheftet, 56 Seiten

ISBN: 978-3-589-16094-5

 

Jeder hat eine Vorstellung davon, was gerecht und ungerecht ist. Doch Gerechtigkeit ist etwas höchst Komplexes. Das merkt man erst, wenn man anfängt, über sie nachzudenken, und verschiedene Formen entdeckt. Ein friedliches Miteinander ist nicht möglich, wenn nicht Gerechtigkeit herrscht.
Den Kindern soll der Grundsatz der Gleichbehandlung bewusst werden und sie sollen aufmerksam werden für Verstöße gegen ihn. Sie lernen ihre Rechte kennen und, wie sie sich aktiv für sie einsetzen. Dabei soll sich der Blick nicht auf ihr soziales Umfeld beschränken, sondern auf die Situation von Kindern in aller Welt richten.
Das Heft enthält vielfältige Arbeitsblätter zur Differenzierung im Unterricht mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad, Aufgaben und spezielle Seiten zum Weiterdenken.

 


 

„Erster Entwurf für einen Lehrplan Praktische Philosophie Grundschule – Kurzfassung und Kommentar “
In: Philosophie – ein Kinderspiel? Zugänge zur Philosophie in der Primarstufe. Tagungsband zur Fachtagung am 07. Dezember 2013 in Köln –  Empfohlene Zitierung/ Suggested Citation: Goebels, Anne [Hrsg.]; Nisters, Thomas [Hrsg.]: Philosophie – ein Kinderspiel? Zugänge zur Philosophie in der Primarstufe. Tagungsband zur Fachtagung am 07. Dezember 2013 in Köln. 2014, 87 S. – URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-99943

 



„Gedankenscanner“
Neue Geschichten zum Denken und Querdenken

Siebert Verlag 2014.  115 Seiten, 12 x 19 cm, Broschüre.
ISBN 978-3-937223-16-2

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Eine weitere Sammlung kleiner Texte, die sich gut für den Einsatz im Ethik- und Philosophieunterricht der S I einsetzen lassen, sich aber auch zum Vorlesen und Selberlesen eignen.
Die literarischen Texte sind adressatenbezogen entstanden – mit Blick auf Können, Bedürfnisse und gewünschte Thematik –, sie können gleichwohl in unterschiedlichen Alters- und Begabungsgruppen gelesen werden. Es gibt Texte, die schon pfiffige Achtjährige verstehen, andere sind so gestaltet, dass sie auch Erwachsenen zu denken geben könnten.
Philosophieren geschieht nicht von allein, es muss angestoßen und in Gang gehalten werden. Dies geschieht, neben vielen anderen Mitteln, durch anschauliche, konkrete Texte, durch „Geschichten“, also etwa durch Momentaufnahmen, Schilderungen, Fabeln, Mythen, innere Monologe und Gedankenexperimente. Denn Anschauliches, Konkretes bewegt, weckt Emotionen, geht unter die Haut, provoziert, irritiert, lädt zu Identifikation und Anteilnahme ein, schockiert, ruft Empörung oder Zustimmung hervor. Es lässt nicht kalt und reizt daher zur Beurteilung und Bewertung. Dabei kann die Schilderung des Alltäglichen ebenso wirkungsvoll sein wie die des Fremden. Der hohe Anteil an Dialogen und Gesprächen hängt damit zusammen, dass Philosophieren weitgehend argumentativ ist und diese Textformen zum Mitdiskutieren einladen.

 


 

 Abi Philosophie
Mehr wissen. Mehr können.

Helmut Engels / Klaus Goergen
Schöningh Verlag 2013
Seiten: 267, Umschlag kartoniert
ISBN: 978-3-14-025049-8

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Das Buch ist zur kompakten Wiederholung des­sen gedacht, was im Unterricht Schritt für Schritt erarbeitet wird, und bereitet optimal auf das schriftliche oder mündliche Abitur in Philosophie vor.

Teil 1: „Wie wird philosophiert?“
Hier werden einschließlich konkreter Tipps und der Möglichkeit zum Üben wichtige Methoden des Philosophierens vorgestellt.

  1. „Heuristik oder Wie kommt man auf philosophische Gedanken?“ Hier spielt das Gedankenexperiment eine wichtige Rolle.
  2. „Kein Philosophieren ohne Sprache.“ Neben der Sprachanalyse geht es auch um das Verfassen von Texten.
  3. „Logik – vernünftig denken und argumentieren.“ Zentral sind Schlussverfahren und Fehlschlüsse.

Teil 2: „Worüber wird philosophiert?“
In acht Kapiteln werden die wichtigsten Themen der Philosophie in konzentrierter, ver­ständlicher Form und auf aktuellem Stand dargestellt:

  • Wahrheit und Erkenntnis,
  • Philosophische Anthropologie,
  • Freiheit und Determinismus,
  • Allgemeine und angewandte Ethik,
  • Gerechtigkeit und Recht,
  • Staatsphilosophie,
  • Religion – Erscheinung, Wesen und Kritik,
  • Philosophische Ästhetik.

Das Buch

  • enthält nicht nur Denkergebnisse, sondern zeigt auch Denkwege.
  • nennt nicht nur Argumente, sondern vermittelt auch das Argumentieren.
  • enthält nicht nur neutrale Darstellungen philosophischer Positionen, son­dern auch deren kritische Bewertung und Beur­teilung.
  • bietet keine isolierende Behandlung von Positionen, sondern ordnet sie in größere Zusammenhänge ein.

 


 

„Weiterdenken“ (Mitautor)
Band C ab Klasse 10
Schrödel Verlag 2012 (Mitarbeit)
Seiten 400, broschürt
ISBN: 978-3-507-70207-3

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Die Wahl von Geschichten, literarischen Texten oder Filmen als Hinführung zu Problemstellungen gehört zu der besonderen Konzeption von „Weiterdenken“.
Schülerinnen und Schüler werden dadurch motiviert, erst einmal selbstständig über die damit eingeführten Problemstellungen nachzudenken, bevor sie sich mit den Lösungen von Philosophen aus alter und neuer Zeit beschäftigen.

 


 

„Blaue Schokolade
Geschichten zum Denken und Querdenken

3. Auflage Siebert Verlag 2013
119 Seiten, 12 x 19 cm, Broschüre
ISBN 978-3-937223-09-4

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Eine Sammlung kleiner Texte, die sich gut für den Einsatz im Ethik- und Philosophieunterricht der S I einsetzen lassen, sich aber auch zum Vorlesen und Selberlesen eignen.
Die literarischen Texte sind adressatenbezogen entstanden – mit Blick auf Können, Bedürfnisse und gewünschte Thematik –, sie können gleichwohl in unterschiedlichen Alters- und Begabungsgruppen gelesen werden. Es gibt Texte, die schon pfiffige Achtjährige verstehen, andere sind so gestaltet, dass sie auch Erwachsenen zu denken geben könnten.
Philosophieren geschieht nicht von allein, es muss angestoßen und in Gang gehalten werden. Dies geschieht, neben vielen anderen Mitteln, durch anschauliche, konkrete Texte, durch „Geschichten“, also etwa durch Momentaufnahmen, Schilderungen, Fabeln, Mythen, innere Monologe und Gedankenexperimente. Denn Anschauliches, Konkretes bewegt, weckt Emotionen, geht unter die Haut, provoziert, irritiert, lädt zu Identifikation und Anteilnahme ein, schockiert, ruft Empörung oder Zustimmung hervor. Es lässt nicht kalt und reizt daher zur Beurteilung und Bewertung. Dabei kann die Schilderung des Alltäglichen ebenso wirkungsvoll sein wie die des Fremden. Der hohe Anteil an Dialogen und Gesprächen hängt damit zusammen, dass Philosophieren weitgehend argumentativ ist und diese Textformen zum Mitdiskutieren einladen.

 


 

„Nehmen wir an …“
Das Gedankenexperiment in didaktischer Absicht.

2004, 232 Seiten,  Beltz ISBN-10: 3407624891
ISBN-13: 9783407624895

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Wie können Gedankenexperimente im Unterricht eingesetzt werden? Welche Funktionen erfüllen sie, wie muss man sie handhaben und zubereiten, damit sie nicht nur nachvollzogen werden, sondern auch selbstständiges Denken ermöglichen? Gedankenexperimente sind dabei nicht nur als didaktische Instrumente, sondern auch als lernbare Methoden zu betrachten, deren Anwendung es zu vermitteln gilt. Die Beherrschung der Fähigkeit, selbst Gedankenexperimente zu erfinden, ist für Lehrende von besonderer Bedeutung.
Der Begriff des Gedankenexperiments wird erläutert und es werden verdeckte Gedankenexperimente in der Literatur vorgestellt. Ausführlich werden mit Beispielen die Tricks gezeigt, deren sich Experimentatoren bedienen. Der unterrichtspraktische Teil schlägt vor, was Schüler/innen im Umgang mit Gedankenexperimenten lernen sollten, und formuliert Überlegungen zum Vorgehen der Unterrichtenden.

 


 

„Sich orientieren“ (Mitautor)
Ethik/Praktische Philosophie. Für Hauptschule, Realschule u. Gymnasium

Bayrischen Schulbuch Verlag 2002 (Mitarbeit)
ISBN: 978-3-7627-7125-8
256 Seiten, 4-farbig, brosc

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Dieses Unterrichtswerk für die Fächer Ethik/Praktische Philosophie behandelt in zwölf Kapiteln unterschiedlichste Themen aus der Lebens- und Erfahrungswelt der Schüler/-innen. Es ist besonders unterrichtspraktisch angelegt. „Gefühle geben zu denken“, „Mit Technik leben“, „Die neuen Medien – künstliche Paradiese?“ oder „Tod und Sterben gehören zum Leben“ sind einige der thematischen Bereiche. Religionskundliche und philosophische/philosophiehistorische, aber auch soziologische Aspekte sind jeweils in die Kapitel eingeflochten. Vielfältige Textsorten, ein reichhaltiges Bildmaterial und hilfreiche Arbeitsanregungen ermöglichen einen spannenden Unterricht mit wechselnden Arbeitsformen. Die fachspezifischenMethoden lassen sich aus den Kapitelzusammenhängen erarbeiten und sind jeweils als „Methodenkästen“ noch einmal gesondert zusammengefasst. Der Anhang bietet u.a. Übersichten über die wesentlichen Merkmale der Weltreligionen und die Geschichte der Philosophie.

 


 

 

philo/praktisch Band 1 (Mitautor)

Unterrichtswerk für praktische Philosophie.                Für die  Jahrgangsstufen 5/6

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 philo/praktisch  Band 2A (Mitautor)

Unterrichtswerk für praktische Philosophie.                 Für die  Jahrgangsstufen 7/8

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philo/praktisch Band 3 (Mitautor)

Unterrichtswerk für praktische Philosophie.                 Für die  Jahrgangsstufen 9/10

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Aufsätze in Fachzeitschriften und Schriftenreihen


 

Praxis Philosophie und Ethik (bei Westermann)

  • Heft 4 – 2016, S. 28: „Wildtiere im Zirkus. Einführung in eine tierethisches Problem“ (Jahrgangsstufen 6 – 8)
  • Heft 5 – 2016, S. 18: Sprechakte und intentionale Zustände. Ein Hilfsmittel bei der Erschließung von Texten“ (Jahrgangsstufe 7 – 9)
  • Heft 2 – 2015, S. 49: „Was müssen wir tun, um zu erkennen, was ist? Perspektivität und Subjektivität“ (Klasse 5 und 6)
  • Heft 5 – 2015, S. 7: „Nehmen wir an …“  Über das Analysieren und Erfinden von Gedankenexperimenten“ (ab Jahrgangsstufe 10)

In: Philosophie – Anregungen für die Unterrichtspraxis
(späterer Titel: Philosophie – Beiträge zur Unterrichtspraxis) Hrsg. Jürgen Hengelbrock. Hirschgrabenverlag, Frankfurt am Main. (Nachfolger: Cornelsen, Berlin):

  • Heft 2: „Zum Umgang mit Texten im Philosophieunterricht“  (S. 16)
  • Heft 8: „Literatur als Medium der Erfahrung“  (S. 65)
  • Heft 11: „Zur Funktion von Beispielen im Philosophieunterricht“ (S.34)
  • Heft 16: „Das Gedankenexperiment im Philosophieunterricht“  (S. 34); „Zenons Schildkröte“  (S. 76)
  • Heft 18: „Zur Fragwürdigkeit des Fragens. Überlegungen zu einem didaktischen Universalmittel“  (S. 72)
  • Heft 24: „Der Mensch und die Dinge der natürlichen Mitwelt. Der Wandel des Naturverständnisses am Beispiel der praktischen Naturphilosophie M. Meyer-Abichs“  (S. 49) Heft 30: „Pfeildiagramme, systemtheoretische Monaden und Regelkreisblockschemata“  (S. 34)
  • Heft 33: „In einem anderen Licht – Über die Brauchbarkeit literarischer Texte für die Behandlung von Fragen zur praktischen Erkenntnistheorie“  (S. 3); „Über die heute vorherrschende Diskrepanz von individueller sinnlicher Erfahrung und kosmologischer Vorstellung “  (S. 74)

In: Zeitschrift für Didaktik der Philosophie (ZDP); seit 1994 Zeitschrift für Didaktik der Philosophie und Ethik (ZDPE). Schroedel, Hannover:

  • Heft 1/90 „»Geben Sie den Inhalt wieder und…!« Anmerkungen zu einem Alltagsproblem des Philosophieunterrichts“ (S. 22)
  • Heft 3/90: „Vorschlag, den Problembegriff einzugrenzen“
  • Heft 2/92: „Wie man der Mehrdeutigkeit der Sprache im Philosophieunterricht begegnen kann“  (S. 110)
  • Heft 4/92: „Wie kann man den moralischen oder pragmatischen Selbstzwang durch eine Zeichnung sichtbar machen?“  S. (243)
  • Heft 4/93: „Plädoyer für das Schreiben von Primärtexten“  (S. 250)
  • Heft 4/94: „Luxus als die alleinige Wurzel von Armut und Unfreiheit: A. Schopenhauer: § 125 der »Parerga und Paralipomena«“  (S. 263)
  • Heft 3/96: „Interview mit einem Philosophen (Kant)“  (S. 219)
  • Heft 4/98: „Fiktive Reflexion als didaktisches Mittel – oder: Herr X denkt über Toleranz nach“ [Rioja, afrikanische Musik und ein Lexikon]
  • Heft 2/97: „Aus Kopf oder Bauch? – Über die rechte Quelle sittlichen Handelns“
  • Heft 3/99: „Seifenblasen und Realitätstunnel. Zur Einübung in den Perspektivwechsel“  (S. 203 – 214)
  • Heft 4/01 : „Zum Problem der Verunsicherung der Schüler durch die Philosophie“  (S. 324 – 327)
  • Heft  2/02 : „Man muss es ihnen nur zutrauen“  Über das Verfassen
  • Heft 3/03: Können wir auch, was wir wollen und sollen? Zur Einübung moralischen Handeln (S. 213)
  • Heft 1/04: Gernot Böhmes „Philosophie als Lebensform“ in der Schule? Didaktische Rechtfertigung von Theorie und Praxis einer Weise des Philosophierens (S. 38).
  • Heft 2/04: Dialog und Parabel: Beispiele literarischen Schreibens im Unterricht
  • Heft 4/07: Mit Kindern über Seele und Leib philosophieren
  • Heft 1/08: Philosophieren mit Kindern will gelernt sein. Ergebnisse einer Erfahrung
  • Heft 1/11: Philosophieren in der 5. und 6. Klasse. Ein Spielraum für Gefühle und Sprache

In: Mitteilungen des Fachverbandes Philosophie e. V.:

  • Heft 25: „Zum Umgang mit Begriffen im Philosophieunterricht“  (S. 4)
  • Heft 34: „Die kognitive und pragmatische Rolle des Unbewußten – oder: Das Bewußtsein ist für unser Erkennen und Handeln nicht so wichtig, wie wir glauben“ (S.8)
  • In: Philosophieunterricht in Nordrhein-Westfalen (Fachverband Philosophie e.V.): Beiträge und Informationen:
  • Nr. 29 (1997): „Kleine Utopien im Zeitalter der technischen Zivilisation“
  • Nr. 35 (2000): „Zur Geschichte und Systematik der Menschenrechte. Eine Einführung – Die Begründung der Menschenrechte durch Otfried Höffe“
  • Nr. 40 (2005): „Bewusstsein von Innen. Phänomenologie des Bewusstseins im Unterricht“
  • Nr. 44 (2008): – Kinder philosophieren über Glück
  • Nr. 47 (2011): –  Mit Kindern über den Menschen philosophieren. S. 137

 

In: Ethik und Unterricht. Zeitschrift für die Fächergruppe Ethik/Werte und Normen/LER/Praktische Philosophie :

  • Heft 3/2000: „Erfahrungen machen lassen“
  • Heft 3/2001: „Überlegungen zum Gedankenexperiment im Unterricht“
  • Heft 1/2003: „Literarisches Philosophieren“
  • Heft 3/2004: „Philosophisches Schreiben“
    (eigener Beitrag darin: „Handwerkliches zum Schreiben über Texte. Eine metasprachliche Orientierungshilfe“)
  • Heft 3/2001: „Altruismus als Ursache der größten Übel. Unterricht in der 11 zu einer bedenkenswerten These Arthur Koestlers“

In: Pädagogische Rundschau:

  • Heft 2 / März-April 2004 (58. Jg.): „Verteidigung des Sokratischen Gesprächs. Eine Replik“ (S. 137-159)

Die documentation octobre 2007 der Association Internationale des Professeurs de Philosophie enthält den Aufsatz : „Möglichkeiten einer Hinführung zum Schreiben genuin philosophischer Essays im Philosophie- und Ethikunterricht“ . Der Vortrag findet sich, wenn auch in eigentümlicher Formatierung, in: www.schule.suedtirol.it/rg-bx/projekte/Phil-Olymp/…/helmut_engels.htm

In: Philosophie – eine Schule der Freiheit. Philosophieren mit Kindern weltweit und in Deutschland. Deutsche UNESCO-Kommission:                                                         Helmut Engels: „Philosophieren mit Kindern, orientiert an Philosophie als Lebensform“  (S.149 -152)

Umfangreichere Aufsätze:

Helmut Engels: „Textarbeit und Schreiben.“ In: Barbara Brüning (Hrsg.): Ethik/Philosophie Didaktik. Praxishandbuch für die Sekundarstufe I. Cornelsen Verlag, Berlin 2016. S. 85.

Helmut Engels: „Philosophieren mit Kindern: Einübung in Philosophie als Lebensform.“ In: Barbara Neißer, Udo Vorholt (Hg.): Kinder philosophieren. LIT-Verlag Berlin 2012. S. 153 – 206.

Helmut Engels: „Sprachanalyse in den Fächern Philosophie, Praktische Philosophie und Philosophieren mit Kindern – eine perennierende Aufgabe“. In: Christa Runtenberg, Johannes Rohbeck: Angewandte Philosophie. Thelem 2012. S. 147 – 182.

Helmut Engels: „Heuristik – oder: Wie kommt man auf philosophische Gedanken?“ In: Methoden des Philosopohieunterrichts/ J. Rohbeck (Hg.).- Dresden: Thelem bei w.e.b.Univ.-Verl., 2000. S. 46 – 75.

Helmut Engels: „Sprachanalytische Methoden im Philosophieunterricht: Mittel der Kritik, Hilfe beim Verstehen und Erkennen, Schutz vor den Fallstricken der Sprache.“ In: Philosophische Denk-richtungen/ J. Rohbeck (Hg.).- Dresden: Thelem bei w.e.b.Univ.-Verl., 2001. S. 35 – 80.

Helmut Engels: „Narrative Kurztexte. Ein Kommentar zu Schülerarbeiten“. In: Anschauliches Denken / J. Rohbeck (Hg.).- Dresden: Thelem bei w.e.b.Univ.-Verl., 2005. S. 13 – 44

Helmut Engels: „Gedankenexperimente.“ In: Julian Nida-Rümelin, Irina Spiegel, Markus Tiedemann (Hg.): Handbuch Philosophie und Ethik. Band I: Didaktik und Methodik. Ferdinand Schöningh, Paderborn 2015. S. 187.